04.09.2016
Es ist fast 1 Woche her. Am 28.08.2016 wurde der Himmel schwarz. Starkwind und Hagel liessen in der Lewitzregion Bäume entwurzeln oder wie Streichhölzer abbrechen.
Ein Tag danach war kein Durchkommen. Die mir sehr bekannten Wege zur Dütschower Brücke waren mit Bäumen, dicken Ästen, etc. übersät.
Wurzelteller von der Größe eines Scheunentores ragten in den Himmel - ein imposanter Anblick, wenn man nicht wüßte, dass diese Bäume schon im Auftrag des alter Großhorzogs gepflanzt
wurden und nunmehr unwiderruflich verloren sind.
wurden und nunmehr unwiderruflich verloren sind.
An den kleineren Gräben liegen die Erlen über Kreuz und blockieren den Bachlauf.
Die Aufräumarbeiten haben bereits begonnen aber es wird bekanntlich eine Zeit dauern bis die Narben verheilt sind.
Inwieweit die Tierwelt betroffen ist, kann ich nicht einschätzen.
Mir ist nur aufgefallen, dass in den letzten Tagen die Greifvogelsichtung sehr spärlich war - ob ein Zusammenhang besteht?
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